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Vrouwkje Tuinman (1974) veröffentlichte in 2013 ihren dritten Roman De Rouwclub. Seit 2004 erschienen auch fünf Gedichtbande: Vitrine, Receptie, Intensive care, Wat ik met de sleutel moet und Sanatorium. Buurvrouw wurde im Jahr 2010 von Bettina Bach übersetzt zu Nachbarin (Maren Schürmann Verlag). Derzeit arbeitet sie an ihrem neuen Roman. Einige Gedichten (übersetzt von Gregor Seferens) erschienen in Park - Zeitschrift für neue Literatur (December 2015).

Vrouwkje gibt regelmäßig Lesungen. Außerdem schreibt sie Artikel, Kolumnen und Rezensionen für verschiedene Magazine. Sie fungiert als Moderator, gibt Kurse in Poesie und Prosa und schrieb Texte für Musiktheater. Im Jahr 2009 schrieb sie ihr Hörbuch Winterslaap und im Jahr 2010 eine zweisprachige Gedichtband, zusammen mit Fotografin Andrea Stultiens: Intensive Care, wofür sie den Niek Woudenbergprijs bekommen haben,

Vrouwkje Hollands erhielt die Hollands Maandblad Poeziebeurs 2003/2004 und war nominiert für den Dubantenprijs und den Selexyz Debuutprijs. Im Jahr 2005 erhielt sie den C C. S. Crone Stipendium von Utrecht. Receptie war für den Libra Schrijversprijs nominiert. Buurvrouw (2008) für den BNG Nieuwe Literatuurprijs, De Rouwclub erreichte die Longlist des Libris-preises. Ende 2010 hat Vrouwkje den Halewijnprijs bekommen.

NEU: Dichter des 21. Jahrhunderts. Neue Stimmen Der Sammelband „Polderpoesie. Junge Lyrik aus Flandern und den Niederlanden“, den Christoph Wenzel und ich gemeinsam herausgegeben haben, präsentiert zweisprachig 21 Dich- terinnen und Dichter der Jahrgänge 1973 bis 1988. „Polder sind typische Landschaften von Flandern und den Niederlanden, den 'Lage Landen'. Polder sind neues Land, das dem Meer ab- gerungen wurde, und Polderpoesie ist Lyrik, die Neuland schafft.“ Die Beiträgerinnen und Bei- träger debütierten zum großen Teil im 21. Jahrhundert, ihre Generation durchlebt und gestaltet den skizzierten Funktionswandel der Poesie am deutlichsten. Vertreten sind Jan-Willem Anker, Maria Barnas, Tsead Bruinja, Anne Büdgen, Yannick Dangre, Ellen Deckwitz, Annemarie Estor, Andy Fierens, Maarten Inghels, Ruth Lasters, Delphine Lecompte, Thomas Möhlmann, Els Moors, Ramsey Nasr, Ester Naomi Perquin, Alfred Schaffer, Mustafa Stitou, Max Temmerman, Vrouwkje Tuinman, Maud Vanhauwaert und Tom Van de Voorde. Die Beobachtung, dass Poesie in Flandern und den Niederlanden populärer als in unserem Sprachraum ist, könnte auch schnell in ein Klagen über leichtgewichtige Populärpoesie etc. umschlagen. Zweifelsohne verändert sich Literatur, wenn sich der literarische Diskurs öffnet und anderen Medienbedingungen und Kontexten anpasst. Dichtung, die auf Lesebühnen aufgeführt wird, muss sich in dieser Situa- tion medial behaupten. Gedichte, die in den öffentlichen Raum integriert sind, haben eine unmittelbare kommunikative Funktion. Die hier vorgestellten Dichter zeigen in erfreulicher Weise, dass die Kehrseite des geschilderten Trends keine Verengung auf anekdotische oder pointenlastige Gedichte sein muss. Vielmehr tritt eine literarische Generation auf, deren Werke originär und vielfältig sind.

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